Honig aus der OPED Region

Neues von OPED 

Wir leben Nachhaltigkeit, daher haben wir mehreren Bienenvölkern auf unserem Firmengelände in Valley, im schönen bayrischen Voralpenland, eine neue Heimat gegeben. Beim Sammeln von Pollen und Nektar erzeugen Bienen nicht nur Honig, sondern bestäuben auch rund 800 heimische Wild- und Kulturpflanzen.

Honig aus der OPED Region

OPED zählt zu den großen Arbeitgebern der Region. Jetzt haben wir noch einmal enorm zugelegt und ca. 100.000 neue Mitarbeiter*innen gewonnen, die rund um den Medizinpark ihrer Arbeit nachgehen. Der Hintergrund dieses einmaligen Personalzuwachses: Mit mehreren Bienenvölkern auf unserem Gelände leisten wir seit Mai einen Beitrag zur Artenvielfalt in der Region.

Fleißige Mitarbeiter*innen

Bienenstöcke auf dem Gelände von OPED in Valley

Seitdem die Honigbienen im Mai diesen Jahres ihr neues Quartier bezogen und produzieren sie fleißig Honig. Beim Sammeln von Pollen und Nektar bestäuben Bienen rund 800 heimischen Wild- und Kulturpflanzen und leisten einen wichtigen Beitrag für einen ausgewogenen Naturkreislauf.

„Die Förderung, der Erhalt und die nachhaltige Nutzung von Artenvielfalt und Biodiversität sind zentrale Zukunftsaufgaben.“, so Stefan Geiselbrechtinger, CEO bei OPED. „Deshalb haben wir uns dazu entschieden. einigen Bienenvölkern auf unserem Firmengelände eine neue Heimat zu bieten.“

Auch Sie können etwas für die Bienen tun

Wichtig für unsere Zukunft

Bienen sind die wichtigsten Nutztiere der Landwirtschaft. Dank der Honigbienen können in der Landwirtschaft rund 80 % höhere Erträge erzielt werden. Außerdem werden die Früchte aus bienenbestäubten Blüten größer. Dies bedeutet einen enormen Nutzen für die heimische Agrarwirtschaft – und damit auch für die Volkswirtschaft.

Das Bienenprojekt bei OPED ist eine Kooperation mit der Bio-Imkerei von Karl Konrad in Holzkirchen und der Bio-Imkerei Georg Bernöcker aus Irschenberg, die auch die Eigentümer der Bienenvölker sind. Die Imkereien übernehmen somit die fachkundige Pflege der Tiere und auch die Herstellung des Honigs in Bioqualität.

Hier finden Sie die Bio-Imkerei von Karl Konrad in Holzkirchen
Honigbienen auf dem OPED Gelände

OPED lebt Nachhaltigkeit

Wir haben uns schon 1995 für eine nachhaltige Produktstrategie entschieden. Durch das Recycling unserer Orthesen sparen wir zurzeit 180 Tonnen Plastik pro Jahr ein. Außerdem betreiben wir zwei Photovoltaikanlagen zum Eigenbedarf und zur Einspeisung in das Stromnetz. Geheizt wir bei uns mit einer Biomasse - Heizung. Aus diesen Maßnahmen ergibt sich beim Energieverbrauch ein Anteil von ca. 68% aus erneuerbaren Energien und wir sparen rund 560t CO² pro Jahr ein.

Bienenwabe - Honig made by OPED

Schon gewusst?

  • Für 250g Honig müssen 1 Million Blüten angeflogen werden.*
  • Für 250g Honig legt das Bienenvolk eine Flugstrecke von 1,5 Erdumrundungen zurück.*
  • An einem Tag fliegt eine Biene bis zu 30 Mal aus und besucht bei einem Flug 200–300 Blüten.*
  • Ein gesundes Volk startet mit etwa 4.000–8.000 Arbeiterinnen ins neue Jahr. Daraus entwickelt sich im Laufe des Jahres ein Volk mit 40.000 bis 80.000 Bienen.*
  • Rund 85% der landwirtschaftlichen Erträge im Pflanzen und Obstbau hängen in Deutschland von der Bestäubung durch die Honigbienen ab.*

* Quelle: Deutscher Imkerbund e.V.

Gutes für die Biene

Wer selbst etwas für Bienen tun will, kann im eigenen Garten mit bienenfreundlichen Pflanzen für ein Nahrungsangebot vom frühen Frühjahr bis in den Herbst hinein sorgen. Besonders empfehlenswert sind neben Obstbäumen, Schneeglöckchen, Lavendel, Tagetes, Salbei, Weide, Phacelia, Schlehe, Eberesche, Löwenzahn und Fette Henne.